Leben und Arbeiten in Schweden

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söker job som Bilmekaniker

Jag är utbildad bilmekaniker och har många års yrkeserfarenhet. Jag söker job som Bilmekaniker i Sverige. Read more

JAN 25, 2012
Offene Stellen in der Pflege

Die besten Zukunftsaussichten des Arbeitsmarktes bietet derzeit der medizinische und pflegerische Bereich. Read more

JAN 17, 2012
Erwerbslosenquote bei 8,6 Prozent

In Schweden wurden am Jahresende 393.000 Erwerbslose registriert. Nach Angaben des staatlichen Arbeitsamtes verringerte sich damit die Arbeitslosenquote geringfügig auf 8,6 Prozent.Read more

JAN 13, 2012
Arbeitsämter rechnen mit viel Arbeit

Die schwedischen Arbeitsämter rechnen mit einem anstrengendem Jahr 2012. Wie der Chefananalytiker der Arbeitsamtszentrale dem Schwedischen Rundfunk am Freitag erklärt, habe die Regierung zusätzliche Gelder für die Vermittlung von Arbeitslosen bereit gestellt.Read more

Dez 27, 2011
Schweden und Dänen wollen den Euro nicht

In Schweden und Dänemark ist die Ablehnung gegenüber dem Euro groß. Die Bürger beider Staaten haben sich in Umfragen vehement gegen eine mögliche Einführung der Gemeinschaftswährung ausgesprochen.Read more

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Välkommen

Välkommen!

Du interessierst Dich für Schweden? Du möchtest nach Schweden auswandern, dort Leben und Arbeiten? Vielleicht kann Dir meine Homepage etwas helfen. Wir (meine Familie und ich) haben uns schon lange entschlossen diesen Weg zu gehen. Wir möchten nach Schweden auswandern, und uns dort ein neues Leben aufbauen. Warum wir auswandern, und wieso gerade Schweden? Diese Fragen werde ich hier beantworten.


1. 2-Klasse-Gesundheitssystem


Dieses Gesunheitssystem ist einfach eine Schande. Der Unterschied zwischen gesetzlich Versicherte und private Versicherte ist extrem gewaltig. Ein privat Versicherter braucht nicht im Wartesaal stundenlang zu warten, er bekommt wichtige Arzttermine innerhalb weniger Tage. Ein gesetzlich Versicherter ist ein Mensch 2.Klasse. Einen Arzttermin, auch bei Verdacht auf Krebs, bekommt man frühesten in 3 Monaten. Meistens ist es dann schon zu spät. Ich frage mich warum Deutschland sich Sozialstaat nennt?

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2. Familienfeindliche Politik


Großunternehmen diktieren die Bedingungen des Arbeitsleben, aber auch unseres Privatleben. Sie setzen Maßstäbe für Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten, Qualifikationen, Arbeitsbedingungen und Arbeitsethos.

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3.
Dumpinglohnsystem und Zeitarbeit

Die Bevölkerung in Deutschland hat jahrzehntelang hart gearbeitet, um zur Entwicklung des realen Wirtschaftssektors beizutragen. Jeder Bürger zahlte brav seine Steuern, Sozialversicherungsabgaben; manch einer schloss sogar private Zusatzversicherungen ab. So entstand das „trügerische“ Bild einer gesunden, sozialorientierten Industrienation. Doch Finanzeliten hatten ganz offensichtlich andere Pläne, fördern bis dato Zeitarbeits- und Dumpinglohnsysteme. Anstatt langfristig ökonomisch zu denken, setzen sie auf den schnellen, zerstörerischen Beutezug: Profit um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Verluste. Durch das - politisch unterstützte - ständig sinkende Lohn- und Rentenniveau der Normal- und Geringverdiener sinkt seit Jahren ihr Lebensstandard. Die dadurch verursachte Schwächung des Binnenmarktes, der Basis unserer Wirtschaftskraft wird zu Gunsten kurzfristiger Profitmaximierung von der neoliberalen Vorherrschaft in Kauf genommen. Die einträgliche Verfilzung von Politik und Wirtschaft macht es möglich.
Die Mittelschicht schrumpft und die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wird immer größer. Der besorgniserregende Trend werde von der Bundesregierung verschärft, die hohe Einkommen verschone und niedrige Einkommen belaste.

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4. Korruption in der Politik


Politiker wechseln in die Privatindustrie, wo sie von den Gesetzen profitieren, die sie vorher selbst veranlasst haben. Das der Korruption Tür und Tor weit offen stehen ist schlimm genug. Noch schlimmer ist jedoch, wie viel Schaden die „einvernehmliche“ Verflechtung von Politik und Wirtschaft bereits angerichtet hat. Korruptionsverdächtige Zahlungen von der Wirtschaft an Politiker und Parteien gibt es von den 50er Jahren bis heute. Aber bisher gab es keine Verurteilungen von Spitzenpolitikern wg. Korruption bzw. Bestechlichkeit. Die UN-Konvention gegen Korruption ist seit Dezember 2005 in Kraft und wurde von 140 Nationen, darunter auch Deutschland, unterzeichnet. Über 100 Nationen haben die Konvention mittlerweile ratifiziert, darunter Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Kanada, Polen, Spanien, Schweden und USA. Deutschland hat dagegen die Konvention noch immer nicht ratifiziert.

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